Reiki


Rei-Ki setzt sich aus zwei Kanjis (japanische Schriftzeichen - Leiki)zusammen: Rei und Ki, sprich: Reeki. Rei ist die spirituelle Heilung, verbunden mit spirituellem Wachstum - unerschöpflich und unendlich. Ki ist die Energie, die Kraft zum Heilen von Geist und Körper. Die Übersetzung lautet: Rei: vom Himmel herab kommt der Regen mit lebensspendender Energie, die sich aus drei Teilen zusammensetzt, aus Licht, Liebe und Weisheit. Ki: auf der Erde steht ein Schamane mit seinen Armen zum Himmel empor gestreckt.
Ki wird Chi von den Chinesen genannt, Licht von den Christen, Prana von den Hindus, Mana von den Kahunas, Bioplasma von den Russen oder einfach Bioenergie. Diese Energie bewirkt das Leben in uns Menschen, in den Tieren und in den Pflanzen. Auch bei Nahrungsmittel kann Reiki positiv wirksam eingesetzt werden. Bei den Seminaren wird der Adept für diese Kraft geöffnet; ein Kanal wird geschaffen. Reiki hat man dann für das ganze Leben. Reiki kräftigt Körper und Geist, stellt Harmonie und Wohlbefinden wieder her, gleicht den Energiefluß aus, löst Blockaden, reinigt und fließt in unbegrenzter Quantität.
Es gibt den ersten, zweiten und den Meister-Grad, der gleichzeitig den
Reiki-Lehrer beinhaltet. Alle Grade werden durch Einstimmungen -Weihungen – aktiviert.

Wir laden zum wohltuenden Fließen der Reiki-Energie ein und zum Genießen derselben.





Die Reiki-Grade

Reiki I - Shoden


Die vier Einweihungen in den Ersten Grad führen vor allem zu einer körperlichen Reinigungsreaktion. Dieser Prozess wird unterstützt, indem man sich am besten täglich eine Ganzbehandlung Reiki gibt.
Komm mit dem eigenen Körper in Berührung!!
Neben dem Kennenlernen des Körpers geht es im ersten Schritt auch um das bessere Verstehen seiner selbst und des eigenen Verhaltens in der Gesellschaft. Viele Fragen stürmen da auf einen ein: Wie sehe ich mich? Welche Rolle habe ich? Gibt es Erwartungshaltungen? Wie gehe ich damit um?... und viele mehr. Der Erste Grad bezieht sich auf das Erkennen der eigenen Person, der Umweltbeziehungen, der eigenen Verhaltensmuster. Gleichzeitig werden die ersten Schritte unternommen, den Ausdruck der eigenen Individualität zu fördern – in Liebe, eigene und fremde Grenzen beachtend. Mit dem Ersten Reiki-Grad beschreitet man bewusst die erste Stufe des Individuationsweges. Kennzeichnend ist die gezielte Selbstreflexion. In einer kleinen Zeremonie übe durch Hände auflegen täglich Reiki. Sei nicht verärgert, wenn es anfangs in den Händen nicht „kribbelt“. Eins ist gewiss, Reiki fließt – spürbar oder nicht. Bleibt man Reiki treu (der Wert des Übens), so wird man die Kraft in seinen Händen regelmäßig spüren. In normalen Alltagssituationen kommt das Empfinden der Reiki-Kraft dann von ganz allein.

Mikao Usui wurde am 15. August 1865 in dem Dorf Yago im Yamagata-Distrikt der Gifu-Präfektur im Süden Japans geboren. Er war mit Sadako Suzuki verheiratet und hatte zwei Kinder. Er starb am 9. März 1926 an einem Gehirnschlag, nachdem er bereits zwei überlebt hatte, im Alter von 61 Jahren und ist im Saihoji-Tempel begraben, einem buddhistischen Tempel in einem Vorort von Tokio. Seine Frau und sein Sohn sind ebenfalls dort begraben.

Um den Tempel handelt es sich nicht um einen Zen-Tempel, sondern er gehört dem Mainstream-Buddhismus an.

Quelle: Das Reiki Feuer

Reiki II - Okuden


unterteilt in Zenki und Kouki

... eine neue Welt mit vielzähligen Möglichkeiten. Im Gegensatz zum Ersten Grad, der durch Geschehenlassen und bloßes Handauflegen gekennzeichnet ist, stehen jetzt mentale Aspekte mit Energieschwingung im Vordergrund. Auch beim Zweiten Grad findet eine Reinigungsphase statt. Nur staunen!
Die Reiki-Anwendung zeigt sich nach außen in einer größeren Aktivität bedingt durch das Nutzen von Symbolen. Drei Symbole mit ureigener Bedeutung werden vermittelt. Der Adept erhält entsprechend drei Einstimmungen, Weihungen, um damit zu arbeiten. Fast selbstverständlich ergibt sich daraus eine umfassendere Spannweite als im Ersten Grad und größere Aufgaben in der Persönlichkeitsentwicklung.
Nach dem bewussten Erkennen folgt nun die Auflösung des persönlichen Unbewussten. Der zweite Schritt des Individuationsprozesses.
Es sprengt den Rahmen gingen wir hier näher darauf ein..., nur als Stichworte seien die Balance des Inneren Kindes, des Inneren Mannes, der Inneren Frau und die Schattenintegration erwähnt.
Auf dem konkreten Reiki-Weg reicht es also nicht die Symbole und deren Anwendungstechniken zu vermitteln und zu kennen, sondern man muss sich auch entscheiden diesen Weg zu gehen und sich klar darüber sein welche Aufgaben zu bewältigen sind. Reiki selbst hilft dabei unterstützend!

Reiki III – Meister


Shinpiden

Der Kreis des Reiki schließt sich mit der Einweihung in das Meistersymbol. Das Verständnis dieses Symbols, wie auch der Symbole in Reiki II, ist nur meditativ zu erfahren:
„Wenn ihr es nicht fühlt, ihr werdet`s nie erjagen“, sagte Goethe.
Der Zugang zum Meistersymbol bedeutet, dass über die physische Ebene des Ersten Grades und die mentale Ebene des Zweiten Grades hinaus mit dem Dritten Grad die geistige Ebene integriert wird.
Der eigene Entwicklungsstand sollte bewusst sein und die unterschiedlichen Energiequalitäten vertraut. Jeder kann das Dach für sein Reiki-Haus bauen!
Wo noch im Zweiten Grad „Reste“ intellektuellen Begreifens, absichtsvollen Handelns, zielgerichteten Wollens vorhanden sind, erfahren wir hier intuitives Verstehen, Gewahrwerden und innere Führung.
Das Meistersymbol ist ein Angebot des Lebens zum inneren Frieden, es öffnet ein Tor zur Welt der Meditation.
Was bereits für den Ersten und Zweiten Reiki-Grad gilt, wird nach den Einweihungen in den Dritten Grad tiefer erlebbar und täglich deutlicher gespürt. Der Reiki-Meister ist ein Titel, um aber seinen Aufgabenbereich zu erfüllen bedarf es der täglichen Übung und Achtsamkeit.
Wenn ich vergesse, wer ich bin, bin ich ich. Wenn es mir wieder einfällt, bin ich du.

Reiki IV - Lehrer


Shihan

Wir meinen mit dem Dritten Reiki-Grad die energetische Übertragung des Meistersymbols und gleichzeitig die Gelegenheit im Vierten Reiki-Grad, die Lebensenergie als Kanal auf andere Menschen übertragen zu dürfen, als einen Akt der Dankbarkeit, Demut und des Loslassens zu verstehen. Deswegen verbinden wir den III und IV Grad in einem viertägigen Seminar!
Als Reiki-Lehrer sind wir Vermittler, um möglichst vielen Menschen den Zugang zur Universellen Lebensenergie zu ermöglichen.
Der Lehrer-Grad unterscheidet sich grundsätzlich darin, dass keine Einweihung mehr stattfindet.
Das Herzstück in unserem Seminar ist die Weitergabe des Wissens um die Einweihungsrituale aller drei Grade!
Im Rahmen unserer Ausbildung erhalten alle berufenen Lehrer der „Fachrichtung“ Reiki das Angebot ihr erstes Seminar selbständig mit unserer Unterstützung durchzuführen.
In Dankbarkeit wissen wir, dass der Schüler ohne Lehrer nicht lernen kann
und dass der Lehrer ohne den Schüler nicht lehren kann.
Beginne mit dem Unterricht erst dann, wenn Du für Dich wirklich verstanden hast, was Du gelernt hast und was Du lehren willst.
Der tägliche Wert des Übens!
Der Erste Grad ist der bewusste Weg zu sich selbst, der Zweite Grad ist der Weg nach Außen, der Dritte Grad ist der Weg wieder zu sich selbst und der Lehrer ist der bewusste Weg die Erfahrungen des Weges mit anderen zu teilen.




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